By Berliner Göre 0 Comment
Die älteste Hochbahnstrecke Berlins stellt der östliche Abschnitt der U1 dar. Er wurde am 18. Februar 1902 das erste Mal in Betrieb genommen. Die Bahnstrecke lief von dem Stralauer Tor – Kottbusser Tor – Möckernbrücke – (Gleisdreieck) bis zum Potsdamer Platz.
Die heutige Berliner U1 ist 9 km lang und hat 13 Stationen. Von der Warschauerstrasse von der Oberbaumbrücke startet die Tour von Ost-Berlin nach West-Berlin zur Uhlandstrasse (ohne die Mauer im Kopf zu haben 😉 ). Vor dem Mauerfall am 9. November 1989 führte das U-Bahnnetz der U1 von dem Schlesisches Tor über den Wittenbergplatz bis hin nach Ruhleben. Besonders interessant ist, dass die Linie durch Stadtbezirke mit absolut unterschiedlicher Sozialstruktur fährt. Eine Fahrt mit der U1 ist für alle Berlinbesucher ein MUSS!

Die 13 U-Bahn Stationen der U1

U1 Station Pfeil S+U Warschauer Straße
U1 Station Pfeil U Schlesisches Tor
U1 Station Pfeil U Görlitzer Bahnhof
U1 Station Pfeil U Kottbusser Tor
U1 Station Pfeil U Prinzenstraße
U1 Station Pfeil U Hallesches Tor
U1 Station Pfeil U Möckernbrücke
U1 Station Pfeil U Gleisdreieck
U1 Station Pfeil U Kurfürstenstraße
U1 Station Pfeil U Nollendorfplatz
U1 Station Pfeil U Wittenbergplatz
U1 Station Pfeil U Kurfürstendamm
U1 Station Pfeil U Uhlandstraße

Bekannt wurde die Berliner U-Bahnstrecke U1 durch das geichnamige Musical U1. Am 30. April 1986 wurde es vom Berliner Grips-Theater uraufgeführt und 1988 von Reinhard Hauff erfolgreich verfilmt.

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